Lesen

Thrillerautor – Marcus Hünnebeck

Marcus Hünnebeck ist der zweite Thrillerautor, mit dessen Büchern ich mich neben Sebastian Fitzek gerne beschäftige. Bist jetzt schaffe ich „wenn jede Minute zählt“ und „der Wundennäher“. Beiden haben mir sehr gut gefallen.

Im Vergleich zu Fitzeks Büchern sind die Geschichten von Marcus Hünnebeck einfacher. Es gibt nicht viele Wendungen, denen man mit großem Aufwand folgen muss. Seine Bücher sind geeignet für Leute, die nur über geringere Zeit verfügen, die keine Geduld für lange Geschichten haben oder die gerne etwas lesen, ohne viel nachzudenken.

„Der Wundennäher“ (325 Seiten) und „Wenn jede Minute zählt“ (276 Seiten) sind kein dickes Buch. Beide habe ich in vier Tagen verschlungen. Dabei hatte ich auch viel Spaß. Normalerweise mache ich Notizen beim Lesen, da die Namen und die Zeiten mich oft stören. Heutzutage schreiben gerne Autoren Geschichten, die in verschiedenen Zeiträumen spielen. Ein gegenwärtiger Todfall wird zu einem Geschehen geführt, das vor vielen Jahren passierte. Mit einem kleinen Fadel verbinden sich die zwei Ereignisse. Leser müssen sich auf alle Details achten und dicht nach den Szenen folgen, sonst verlieren sie die Faden.

Bei Hünnebecks Büchern kann ich ruhig unterwegs lesen, ohne einen Zettel parat zu haben. Sie sind zwar keine Werke wie Fitzeks, die seine Leser ständig zwingen, über die weitere Entwicklung  nachzudenken, aber Hünnebecks Bücher haben mich nie gelangweilt oder enttäuscht.

 

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