Leben

Zum Friseur

Endlich ging ich heute morgen zum Friseur und hat meine Haare schneiden lassen. Juhu! Ich fühle mich befreit!

Seit mitte Mai sind wir halb Lockdown. Die Salons sind zwar in dieser Zeit geöffnet, aber welcher Verrückte würde sich in dieser unbehaglichen Zeit im Salon eine Stunde lang sitzen?

Vor zwei Wochen waren meine Haare schon Nackenlang, eine Länge, die ich seit Jahren nie have. Ich konnte nur ungeschickt versuchen, sie in einen ponytail zu binden. Diese Handkunst war eine furchtbare Qual und ging mir auf die Nerven.

In meinem Kopf tauchte wieder das Gedanke auf, ob ich zum Friseur gehen sollte. Die infizierten Fälle sind 10 Tage in Folge gesunken. Jetzt schien eine passende Zeit. Ich nahm den Kontakt mit meiner Friseurin auf, fragte nach der schutzmaßnahmen im Salon und dann hat den Termin um 10 Uhr den folgenden Tag vereinbart.

In der Zeit als ich im Salon war, gab es insgesamt vier Kunden. Wir waren etwa 3 Meter entfernt. Ich bin längst eine stammkundin von der Friseurin. also kennt sie genau das, was ich für meine Frisur braucht. Wir wechselten keine Worte. Ich sah mich in dem Spiegel, eine Maske vor meinem Mund, kein Getränk, und kein Smalltalk. In weniger als einer Stunde war es fertig. Ich berührte meinen Nacken. Oh yeah! Diese neue Frisur kann mindestens 3 Monaten halten.

Vor und nach dem Friseurbesuch

Ich schickte meiner Schwester das Foto. Sie rief aus. „Das ist aber toll!“

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